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EUR/USD knabbert an der 1,10-Marke


01.12.2023
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - Knapp 4 Prozent konnte der Euro gegenüber dem Greenback in diesem Monat zulegen, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertfikate weeekly".

Am Dienstag sei er erstmals seit Anfang August wieder über die Marke von 1,10 Dollar gestiegen. Zwar nehme die Hoffnung auf bald wieder sinkende Zinsen auf beiden Seiten des Atlantiks zu: Während in den USA Notenbanker Christopher Waller kürzlich die Möglichkeit von Zinssenkungen im kommenden Jahr ins Spiel gebracht habe, habe sich in Europa die Inflation im November mit einem Rückgang auf 2,9 Prozent stärker abgeschwächt als gedacht. Doch die Marktteilnehmer schienen sich auf den Dollar einzuschießen - obwohl zunehmend mehr Ökonomen eine Rezession im Euroraum für immer wahrscheinlicher halten würden.

Dollar-Optimismus baue sich ab

Dafür spreche auch, dass die US-Leitwährung nicht von der deutlichen Verbesserung des Verbrauchervertrauens in den Vereinigten Staaten habe profitieren können. Im November sei der vom Marktforschungsinstitut Conference Board berechnete Index um 2,9 Punkte auf 102,0 Zähler gestiegen. Analysten hätten im Schnitt mit 101 Punkten gerechnet. Experten würden die aktuelle Phase für typisch für das Ende eines Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank halten: Der zuvor aufgebaute übertriebene Dollar-Optimismus baue sich nun ab. Dies spiegele sich auch in der Dollar-Schwäche gegenüber fast allen anderen wichtigen Währungen wider. Auch aus technischer Sicht sei der Euro-Aufwärtsimpuls intakt: Die Gemeinschaftswährung habe die bedeutende 200-Tage-Durchschnittslinie deutlich überboten. (01.12.2023/fx/a/t)

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