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Euro-Bullen haben es schwer


25.09.2023
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - Die US-Notenbank drehte am Mittwoch zwar wie erwartet nicht weiter an der Zinsschraube, die Währungshüter hielten sich jedoch offen, die Sätze im November erneut anzuheben, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Vor allem die steigenden Ölpreise würden FED-Chef Jerome Powell Sorgen bereiten. Sie würden die Inflation anheizen und zugleich die Wirtschaft schwächen. Der Dollar habe die neuen Perspektiven gegenüber dem Euro mit einem Aufschlag von einem Cent innerhalb von nur zwei Stunden quittiert. Ebenfalls stützend für die amerikanische Leitwährung: Die US-Konjunktur zeige sich trotz der restriktiven Geldpolitik überraschend widerstandsfähig. Die FED erwarte für 2023 ein BIP-Plus von 2,1 Prozent und damit ein deutlich höheren Wirtschaftswachstum als noch vor drei Monaten (1,0 Prozent).

Zinsdifferenz spreche für den Dollar

Da die Währungshüter darüber hinaus für das kommende Jahr weniger Zinssenkungen als bisher erwarten würden, nehme die Attraktivität des Dollar auch als Anlagewährung zu. Die EZB hingegen habe in der vergangenen Woche zwar die Leitzinsen einmal mehr erhöht, aber zugleich ein mögliches Ende ihres Erhöhungszyklus in Aussicht gestellt. Nicht zuletzt spreche die hohe Realzins-Differenz dafür, dass der Euro gegenüber dem Dollar weiterhin das Nachsehen haben dürfte. Dank des wesentlich stärkeren Rückgangs der Teuerung in den USA habe der inflationsbereinigte Zins dort mit zuletzt rund 2 Prozent auf einem 14-Jahres-Hoch gelegen. In der Eurozone sei der Realzins hingegen immer noch negativ. (25.09.2023/fx/a/t)

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