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Der Dollar dürfte zum Euro derzeit wohl eher keine Chance haben


01.09.2023
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - Unter dem Strich war der August für den Euro gegenüber dem Dollar ein Non-Event, obwohl er zwischen 1,1035 und 1,0765 Dollar schwankte, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Minus 0,2 Prozent habe die Bilanz am Ende gelautet. Wichtig für den weiteren Verlauf sei in erster Linie die Geldpolitik dies- und jenseits des Atlantiks. Doch wer gedacht habe, dass die weltweit führenden Währungshüter auf ihrer jährlichen Konferenz in Jackson Hole konkrete Signale hinsichtlich ihrer künftigen Geldpolitik geben würden, sehe sich getäuscht. Weder FED-Chef Jerome Powell noch EZB-Chefin Christine Lagarde hätten sich aus der Deckung gewagt. Beide hätten betont, dass der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen sei und sich die Märkte auf weitere Zinserhöhungen einstellen müssten.

Die weiteren Entscheidungen würden von den jeweiligen Wirtschaftsdaten abhängen, habe die wachsweiche Botschaft gelautet. Immerhin: Ein klarer Hinweis auf weitere Zinsschritte sei nicht erfolgt. Zuletzt hätten US-Konjunkturdaten die Hoffnung genährt, dass die FED bei ihrem Zinserhöhungszyklus eine Pause einlegen könnte: Die US-Firmen hätten im August mit 177.000 neuen Jobs weniger Stellen aufgebaut als erwartet. Von Reuters befragte Experten hätten mit einem Plus von 195.000 gerechnet. Da die Inflationsrate in der Eurozone zuletzt überraschend auf 5,3 Prozent verharrt habe und damit deutlich über dem Ziel der EZB von 2 Prozent liege, könnte sich das Pendel aktuell eher in Richtung Euro bewegen. (01.09.2023/fx/a/t)

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