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Weshalb der Dollar steigen, aber auch fallen könnte


28.07.2023
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - Nach der Pause im Juni erhöhte die US-Notenbank am Mittwoch die Zinsen wie zuvor von Experten prognostiziert um 25 Basispunkte, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Sie lägen nun in der Spanne von 5,25 bis 5,5 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit 22 Jahren. Am Donnerstag sei die Europäische Zentralbank mit einer Anhebung von ebenfalls 25 Basispunkten auf 4,25 Prozent gefolgt. Der Dollar habe in der Folge zunächst knapp einen Cent gegenüber dem Euro verloren, um sich nach der EZB-Pressekonferenz ebenso stark zu erholen. Diese Reaktion überrasche auf den ersten Blick, denn während der Markt überwiegend davon ausgehe, dass der US-Leitzins sein Hoch im aktuellen Zinsanhebungszyklus erreicht habe, dürfte die EZB weiter an der Zinsschraube drehen.

Für den Greenback spreche indes die starke US-Wirtschaft, die trotz der aggressiven Zinserhöhungen in den ersten beiden Quartalen gewachsen sei. Daneben herrsche noch immer Vollbeschäftigung, während sich die Inflation auf mittlerweile 3 Prozent zurückgebildet habe. Zudem gelte die US-Währung für viele Marktteilnehmer als beste Versicherung gegen eine mögliche Rezession. Gegen den Dollar spreche allerdings die hohe Verschuldung der USA. Mit rund 31,5 Billionen Dollar entspreche die Staatsverschuldung mehr als 120 Prozent der Wirtschaftsleistung. Auch das hohe Handels- und Leistungsbilanzdefizit spiele den Euro-Optimisten in die Karten. (28.07.2023/fx/a/t)

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