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EUR/USD: Euro ist in der Defensive - zumindest noch


09.06.2023
BNP Paribas

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Anfang Mai zahlten Devisenhändler mit 1,1068 Dollar je Euro so viel wie seit März vergangenen Jahres nicht mehr, so die Experten der BNP Paribas in einer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Seither habe die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Greenback mehr als 3 Prozent verloren. Mitverantwortlich dafür dürfte die unterschiedliche Wirtschaftsentwicklung dies- und jenseits des Atlantiks sein. Beispiel: Während die Umsätze im Einzelhandel in der Eurozone im April auf dem Niveau des Vormonats geblieben seien, hätten die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten den Dollar beflügelt. Auch die letzten Inflationsdaten hätten dem Euro (noch) nicht helfen können. Im Mai sei die Teuerung in der Eurozone auf 6,1 Prozent gesunken und habe damit so niedrig gelegen wie seit gut einem Jahr nicht mehr.

Gespanntes Warten auf die Notenbanken

Dennoch: EZB-Präsidentin Christine Lagarde habe zuletzt erneut ihre Entschlossenheit zu weiteren Zinserhöhungen betont. Die Inflation sei zu hoch und dürfte es noch zu lange bleiben, habe Lagarde einmal mehr am vergangenen Donnerstag unterstrichen. "Wir sind entschlossen, sie zeitnah auf unser mittelfristiges Ziel von 2 Prozent zurückzuführen." Die Gemeinschaftswährung könnte über kurz oder lang von den höheren Zinsen profitieren - zumal sich mit Blick auf die US-Notenbank die Frage stelle, ob sie ihren Leitzins überhaupt noch einmal anhebe. Devisenhändler würden ihren Blick bereits auf die kommende Woche richten, wenn mit der EZB und der FED die wichtigsten Taktgeber der weiteren Euro/Dollar-Entwicklung ihre künftige Marschrichtung bekannt geben würden. (09.06.2023/fx/a/t)

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