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US-Dollar bleibt nachgefragt


29.06.2020
Oberbank

Linz (www.forexcheck.de) - Mit deutlichen Leitzinsreduktionen und massiven Geldmengen haben die Regierungen und Zentralbanken im März und April auf die Lockdowns reagiert und versuchen seither mit allen Mitteln, eine schnelle konjunkturelle Erholung zu ermöglichen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

In den vergangenen Wochen hätten vor allem Stimmungsindikatoren aus Europa als auch aus Amerika freundliche Bilder gemalt. Die Perspektiven für eine rasche wirtschaftliche Aufwärtsbewegung hätten sich aufgehellt. Natürlich würden die wieder steigenden Corona-Neuinfektionen mit Sorge beobachtet. Daher bleibe der US-Dollar nachgefragt. Der Kurs von EUR/USD habe nach einem Hoch Anfang Juni von 1,1420 unter Banken auf Werte bis 1,1170 nachgegeben. Aktuell notiere die heimische Währung bei 1,1250. Wir rechnen in den nächsten Tagen mit einer Seitwärtsbewegung mit Kursen zwischen 1,1150 und 1,1350, so Oberbank.

Wie bei EUR/USD könne auch bei den Fluchtwährungen Japanischer Yen und Schweizer Franken seit dem 10. Juni ein Ansteigen der Nachfrage beobachtet werden. Der Kurs von EUR/CHF sei beispielsweise von 1,0915 auf aktuell 1,0650 zurückgegangen. Ähnlich präsentiere sich der Yen mit einem Abwärtstrend von 124,40 auf 120,50 heute Morgen. Die Sorge vor einer zweiten Welle und erneuten deutlichen wirtschaftlichen Einbußen werde uns auch in den nächsten Wochen begleiten und die Werte der "sicheren Häfen" beeinflussen. (29.06.2020/fx/a/t)

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