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Euro: Erwartungen nicht zu hoch stecken


22.05.2020
Helaba

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro konnte seine am Anfang der Woche erzielten Gewinne nicht ganz halten und neigt erneut zur Schwäche, obwohl die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer zuletzt nicht größer geworden ist, so Ulrich Wortberg, CEFA von der Helaba.

Der von Frankreich und Deutschland vorgelegte Wiederaufbauplan, der eine gemeinsame Schuldenaufnahme über die EU-Kommission vorsehe, wirke nach. Sollte es dem Euro gelingen, die 100- und 200-Tagelinien bei 1,0963 und 1,1012 USD nachhaltig zu überwinden, würde sich das Bild weiter aufhellen. Entwarnung vonseiten der technischen Indikatoren könne allerdings noch nicht gegeben werden. RSI und Stochastik seien neutral, der ADX sei jedoch weiterhin außergewöhnlich niedrig und das Kursmomentum schwach. Vor diesem Hintergrund sollten die Erwartungen nicht zu hoch gesteckt werden. Erste Unterstützungen seien um 1,0900 und bei 1,0765 USD zu finden. Hürden für den Euro lokalisieren wir bei 1,0963 (100-Tagelinie) und bei 1,1004/12, so die Analysten der Helaba. Die Trading-Range sehe man bei 1,0850 bis 1,0980. (22.05.2020/fx/a/t)

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