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EUR/USD (Tageschart): Sprunghaft angestiegene Volatilität - Chartanalyse


24.03.2020
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.forexcheck.de) - Die Achterbahnfahrt der letzten Wochen quittiert das Währungspaar EUR/USD mit einer sprunghaft angestiegenen Volatilität, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So sei der Abstand der Bollinger Bänder als klassischem Volatilitätsindikator inzwischen auf Niveaus angewachsen, die zuletzt 2016 verzeichnet worden seien. In diesem Umfeld sei es zu Wochenbeginn zu zwei interessanten Entwicklungen gekommen: Zum einen hätten die jüngsten beiden Tagestiefs auf fast identischem Level (1,0636/1,0635 USD) gelegen, so dass ein sog. "tweezer bottom" entstehe. Zum anderen arbeite der Euro an einer Rückeroberung des alten Verlaufstiefs bei 1,0775 USD. Einen Anstieg über die ebenfalls fast deckungsgleichen Tageshochs (1,0827/1,0831 USD) würden die Analysten deshalb als Startschuss für einen EUR-Erholungsimpuls definieren. Das 2019er-Tief bei 1,0877 USD stecke dabei ein erstes Erholungsziel ab, ehe die horizontalen Hürden bei rund 1,10 USD wieder auf die Agenda rücken würden. Jenseits dieser runden Kursmarke bilde die 200-Tage-Linie (akt. bei 1,1084 USD) den nächsten Widerstand. Als Absicherung für einen antizyklischen EUR-Longtrade würden sich die beiden o. g. jüngsten Verlaufstiefs bei 1,0635 USD anbieten. (24.03.2020/fx/a/t)

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