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EUR/USD (Wochenchart): Kurzfristige EUR-Erholungschance - Chartanalyse


16.09.2019
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.forexcheck.de) - Beim Währungspaar EUR/USD steht die zweite weiße Wochenkerze in Folge zu Buche, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Dabei sei es letzte Woche zunächst zu einer erneuten Belastungsprobe des jüngsten Verlaufstiefs bei 1,0924 USD gekommen. Neben dem jüngsten "reversal" würden auch die letzten beiden - nahezu deckungsgleichen - Wochentiefs eine temporäre EUR-Erholung begünstigen. In die gleiche Kerbe würden aktuell die zuletzt auf Tagesbasis ausgeprägten "Hammer"-Umkehrmuster schlagen. Eine Rückeroberung der alten Tiefs von April und Juni bei gut 1,11 USD würde in diesem Zusammenhang für ein zusätzliches Ausrufezeichen hinter dem von den Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt favorisierten EURErholungsszenario sorgen. Im Erfolgsfall würden die Glättungslinien der letzten 38 und 200 Wochen (akt. bei 1,1242 USD bzw. 1,1349 USD) das nächste Anlaufziel definieren. Danach warte bei 1,15/1,16 USD auf die europäische Einheitswährung ein charttechnisch wirklich "dickes Brett". Hier würden diverse Hoch- und Tiefpunkte zusammen mit dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Baisseimpulses seit Februar 2018 (1,1547 USD) und dem ehemaligen Aufwärtstrend seit Januar 2017 (akt. bei 1,1633 USD) eine massive Kumulationswiderstandszone bilden. Ein Abgleiten unter die o. g. Wochentiefs bei 1,0925/1,0924 USD würde die aktuellen EUR-Stabilisierungschancen zunichtemachen. (16.09.2019/fx/a/t)

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