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EUR/USD hin- und hergerissen


19.07.2019
BNP Paribas

Paris (www.forexcheck.de) - Nachdem das Währungspaar EUR/USD in der zweiten Junihälfte merklich zulegen konnte, hat der Dollar seit einigen Wochen wieder Oberwasser, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".

Inzwischen habe sich die Marke von 1,12 als Unterstützungsbereich herauskristallisiert. Falle EUR/USD darunter, seien die mehrmonatigen Tiefststände vom Juni bei 1,11 wieder realistisch. Doch auch für den Fall, dass sich das Währungspaar oberhalb von 1,12 stabilisieren könne, sei vorerst von einer eher richtungslosen Tendenz auszugehen. Beide Währungsräume hätten sinkende Zinsen in Aussicht gestellt und diese bereits vergleichsweise klar kommuniziert. Zuletzt seien es die aktuellen Konjunkturdaten gewesen, welche den Kurs des Währungspaars beeinflusst hätten. Diese Daten seien in den letzten Wochen gemischt ausgefallen. Eine klare Richtung dürfte sich auch bei den weiteren Veröffentlichungen nicht ablesen lassen.

Auf den ersten Blick befinde sich das Währungspaar charttechnisch gesehen im Niemandsland - ein intakter Trend liege nicht vor. Auch fundamental sei die Nachrichtenlage eher diffus als eindeutig. Wer auf Sicht von Wochen investieren möchte, finde aktuell zwar kein eindeutiges Szenario vor, doch unterhalb der Marke von 1,12 ergebe sich Short-Potenzial. Für Long-Investoren helle sich das Bild jenseits von 1,13 wieder etwas auf. Nicht nur für Trader heiße es jetzt, die künftigen Konjunkturdaten genau im Blick zu haben und entsprechend zu interpretieren. (19.07.2019/fx/a/t)

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