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EUR/USD: Dem Euro wird keine Aufwertung zugetraut


23.04.2019
Raiffeisen Bank International AG

Frankfurt a. M. (www.forexcheck.de) - Der Euro hat zum Dollar seit dem 9. Januar unter dem Strich 2,5 Cent an Wert verloren, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).

Das sei insofern bemerkenswert, als dass sich die drei wichtigsten Wechselkurstreiber des letzten Jahres im genannten Zeitraum alle zugunsten des Euro entwickelt hätten: Renditedifferenz zwischen 2-jährigen deutschen und US-Staatsanleihen, Renditeaufschlag 10-jähriger italienischer Staatsanleihen gegenüber deutschen Bundesanleihen und Risikoaversion. Es scheine aber offenbar eine "Kraft" zu geben, die den Euro trotzdem in die Tiefe ziehe.

Nach Meinung der Analysten der RBI handle sich bei dieser "Kraft" um eine äußerst pessimistische Einschätzung des Euro durch den überwiegenden Teil der Marktakteure: Dem Euro werde einfach keine Aufwertung zugetraut. Gestützt werde diese Einschätzung durch die vorliegenden CFTC-Daten zu den Long- und Short-Positionen im Euro. Seit Anfang Januar seien die Wetten gegen den Euro kräftig gestiegen. Mit der von uns für die nächsten Monate erwarteten Konjunkturerholung im Euroraum dürfte diese sehr pessimistische Sicht auf den Euro aber auf die Probe gestellt werden, so die Analysten der RBI. Die Analysten würden daher bei ihrer Einschätzung bleiben, dass der Euro im zweiten Halbjahr eine leichte Aufwertung erfahren sollte. (Ausgabe 8 vom 23.04.2019) (23.04.2019/fx/a/t)

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