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EUR/USD (Wochenchart): Entscheidung spitzt sich zu - Chartanalyse


11.02.2019
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Seit Wochen pendelt der Euro im Vergleich zum US-Dollar in engen Grenzen zwischen knapp 1,13 USD und gut 1,1550 USD seitwärts, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Aus charttechnischer Sicht komme das einem Tanz auf der Rasierklinge gleich, denn sowohl die Barrieren auf der Oberseite in Form diverser horizontaler Hürden bzw. der 200-Tage-Linie (akt. bei 1,1542 USD), als auch die entscheidende Haltezone bei 1,13/1,12 USD hätten es in sich. Auf dem zuletzt angeführten Niveau würden die Glättung der letzten 200 Wochen (akt. bei 1,1331 USD) und die Jahrestiefs von 2018 (1,1297/1,1213 USD) mit dem Erholungstrend seit dem Jahreswechsel 2016/17 (akt. bei 1,1336 USD) zusammenfallen. Aktuell würden die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Gefahr eines Ausbruchs auf der Unterseite betonen. An dieser Stelle kämen die Bollinger Bänder als klassischer Volatilitätsindikator ins Spiel. So sei der Abstand zwischen den beiden Begrenzungen des Indikators historisch gering. Diese Feststellung gelte aktuell interessanterweise für eine ganze Reihe von Währungspaaren. In der Vergangenheit sei das oftmals der ideale Nährboden für einen neuen, dynamischen Bewegungsimpuls gewesen. Leider springe die Volatilität regelmäßig auf dem Weg nach unten an. Entsprechend große Auswirkungen dürfte ein Abgleiten unter die o. g. Haltezone für den Euro zum US-Dollar haben. (11.02.2019/ac/a/m)

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