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EUR/USD (Tageschart): Dieser Weg wird kein leichter sein - Chartanalyse


06.12.2018
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Auf Basis der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,1311 USD) arbeitet der Euro im Vergleich zum US-Dollar aktuell an einer Stabilisierung, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So habe sich zuletzt der Rutsch unter das Augusttief bei 1,1297 USD - und damit auf ein neues Jahrestief (1,1213 USD) - als nicht nachhaltig erwiesen. Dass der Abwärtsimpuls der europäischen Einheitswährung einen recht hohen Reifegrad besitze, signalisiere nicht zuletzt die im Verlauf des MACD bestehende positive Divergenz, denn der Indikator bestätige die jüngsten Verlaufstiefs im eigentlichen Chartverlauf nicht mehr. Den gleichen Rückschluss würden auch die aktuellen CoT-Daten zulassen. Seit Oktober würden die "wissenden" Commercials wieder über eine EUR-Netto-Longposition verfügen und hätten diese jüngst weiter ausgebaut. Ein technischer Erholungsimpuls werde aber kein leichtes Unterfangen. Schließlich sehe sich der Euro in Form des kurzfristigen Abwärtstrends (akt. bei 1,1378 USD), der 38-Tage-Linie (akt. bei 1,1381 USD) sowie des Hochs vom 4. Dezember (1,1420 USD) mit einer massiven Widerstandszone konfrontiert. Aber selbst jenseits des beschriebenen Barrierenbündels habe der Euro zum US-Dollar mit den horizontalen Hürden bei rund 1,15 USD wichtige Bremsklötze vor der Brust. Erst jenseits dieses Levels trete eine wirkliche Entspannung ein. (06.12.2018/ac/a/m)

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