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EUR/USD: Wie gewonnen, so zerronnen


26.10.2018
UBS

Zürich (www.aktiencheck.de) - Der übergeordnete Abwärtstrend beim Währungspaar EUR/USD (ISIN EU0009652759/ WKN 965275) erreichte im August mit dem Bruch der Unterstützung bei 1,155 USD und dem anschließenden Kursrutsch an die zentrale mittelfristige Haltemarke bei 1,130 USD seinen Höhepunkt, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.

Denn diese Marke sei von den Bullen verteidigt worden und zum Ausgangspunkt für eine dynamische Gegenbewegung, die in der Spitze bis 1,181 USD und damit sogar über den Widerstand bei 1,174 USD geführt habe. Der Rückfall unter diese Marke habe jedoch Ende September die Wiederaufnahme des Abwärtstrends eingeleitet. Denn direkt im Anschluss sei auch die zentrale kurzfristige Aufwärtstrendlinie unterschritten und damit ein bearishes Signal generiert worden. Ihm sei der Bruch der Unterstützung bei 1,155 USD und damit eine dynamische Talfahrt gefolgt, der zuletzt auch die Haltemarke bei 1,142 USD zum Opfer gefallen sei.


Ausblick: Aktuell steuere das Devisenpaar EUR/USD wieder auf die zentrale Unterstützung bei 1,130 USD zu. Selbst ein Bruch der Marke könne aktuell nicht mehr ausgeschlossen werden.

Die Short-Szenarien: Unterhalb von 1,142 USD hätten die Bären weiter das Sagen und dürften EUR/USD bis 1,130 USD drücken. Hier müsse man mit einer heftigen Auseinandersetzung der Marktteilnehmer um die weitere Richtung rechnen. Eine Stabilisierung auf diesem Niveau könnte eine Trendwende zur Folge haben. Doch ein nachhaltiger Bruch der Unterstützung dürfte weitere Verkaufswellen bis 1,113 USD und darunter an die 1,106 USD-Marke nach sich ziehen.

Die Long-Szenarien: Bei einer Rückeroberung der 1,142 USD-Marke könnte das Paar zwar in den kommenden Tagen wieder an die Kurshürde bei 1,155 USD klettern. Dort wäre aber mit der Wiederaufnahme der Baisse zu rechnen. Erst bei einem Anstieg über diese Barriere käme es zu einer Ausdehnung der Erholung bis 1,165 USD. (26.10.2018/ac/a/m)



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